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Überwald Bike Marathon | Siedelsbrunn

14.05.24_SiedelsbrunnTanja Wittig zweite auf der Langstrecke / Matthias Eck Platz drei auf der Kurzstrecke.

Der Start erfolgte für alle 3 Distanzen gleichzeitig um 9:30 Uhr. Da dies aber auch ein Rennen der Rosbach-Challenge war und auf der Mitteldistanz gewertet wurde war das Feld hier entsprechend größer als die Jahre zuvor. Was den Start etwas turbulent gestaltete. Trotz der Regenschauer an den Vortagen war die Strecke in einem perfekten Zustand und das Feld konnte sich schnell sortieren. Die Spitze um u.a. Michael Schuchardt (Scott Genius Generation) und Matthias Frohn (Firebike Drössiger) zog direkt am Gashahn. Sebastian Geimecke (Multisport Team Wein) setzte sich direkt in der Verfolgergruppe fest.

Die nun folgende Runde über 25 Km musste entweder 1x, 2x oder 3x gefahren werden. Matthias Eck beendete sein Rennen nach 25 Km erfolgreich auf Platz 3 seiner Altersklasse Sen 1. Auf der Mittelstrecke war Michael Borchwald unterwegs und finishte auf Platz 7 (Sen 3).

Indes kämpften Tanja Wittig und Sebastian Geimecke weiter auf der Langstrecke. Bei beiden war die Spitze außer Sichtweite geraden. Während aber Tanja relativ sicher auf Platz 2 hinter Gwenda Rüsing (toMotion Racing by back tusk) lag, ging es bei Sebastian Geimecke noch um Platz 3. Gemeinsam mit Jonas Katzer (Rhein-Neckar Racing) ging es in die 3 Runde. Mit etwas knapp 4 Minuten hinter der Spitze. Beide schenkten sich nix. Besonders Sebastian wollte anfangs in den vielen kleinen Anstiegen seine Stärke am Berg ausspielen und setzte sich immer wieder ab.

Doch die langen Geraden ließen Jonas immer wieder rankommen. Zum Schluss gab es einen längeren Trail, bis da wollte Sebastian allein sein, um hier keine Gefahr einzugehen abgehängt zu werden. Was aber leider nicht gelang. Somit kam er ca. 20 Meter hinter Jonas aus dem Trail, dieser nutzte die Gelegenheit und drückte das Flachstück bis zum letzten Anstieg durch. „Da hatte ich dann keine Chance mehr“. Am letzten Anstieg aus Asphalt kam Sebastian zwar noch mal ran, doch dann gingen ca. 500 – 1000 Meter vor dem Ziel alle Lichter aus. Dass die beiden auf der letzten Runde richtig flott waren, zeigte der Abstand. Anfangs knapp 4 Minuten wurde der Rückstand zur Spitze, bis zum Ziel auf ca. 1,5 – 2,5 Minuten reduziert.

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